Schnarchen und Schlafapnoe: Schnarchen nicht auf die leichte Schulter nehmen!
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Schnarchen ist nicht nur ein harmloses Problem, denn wenn das Schnarchen länger andauert, kann dies auf eine Störung der Atmung im Schlaf hinweisen.
Eine Ursache des Schnarchens kann das Zusammensinken des Rachens sein, bei dem es zu Atemstillständen kommt, welche durchaus länger als zehn Sekunden andauern können.
Diese Atemstillstände führen wiederum zu einer Weckreaktion des Körpers, da der Sauerstoffgehalt des Blutes abfällt. Aufgrund dieser Weckreaktion setzt die Atmung wieder ein.
Die lästigen Schnarchgeräusche entstehen durch die Vibration der weichen Gewebeteile im hinteren Teil des Rachens, da dort die Atemluft mit hoher Geschwindigkeit vorbeiströmt und das Gaumensegel in Schwingung versetzt.
Schnarchen: Symptome und Behandlung von Schnarchen und Schlafapnoe
Schnarchen kann in einigen Fällen auch durch Nasenatmungsbehinderungen, z.B. bei einer Erkältung oder Allergie hervorgerufen werden.
Etwa 10 – 30% der Erwachsenen schnarchen im Schlaf, jedoch ist In den meisten Fällen keine medizinische Behandlung erforderlich. Durch das häufige, kurze Erwachen ist der Schlaf eines Schnarchers oft  stark gestört und führt nicht selten zu Tagesmüdigkeit.
Wer jedoch unter lautem und unregelmäßigem Schnarchen leidet, sollte auf der Hut sein, denn in der Regel ist dies ein erster Hinweis auf die potentiell lebensbedrohliche obstruktive Schlafapnoe (Atemstillstand).
Warum Männer häufiger schnarchen als Frauen ist derzeit noch nicht vollkommen erforscht, allerdings könnten hierfür die weiblichen Hormone verantwortlich sein.
Ist das Schnarchen an der Tagesordnung, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dieser kann die Ursachen des Schnarchens feststellen. Diese Ursachen können u. a. Polypen, geschwollene Mandeln, oder sogar eine Fehlbildung der Kiefer sein.
Was hilft gegen Schnarchen? Tipps und erfahrungen um Schnarchen zu verhindern
Ein ungestörter Schlaf ist wichtig. Dieser ermöglicht dem Körper die lebensnotwendige Erholung. Kommt es zu Störungen des Schlafs, können z. B. u. a. Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten und Leistungsabfall auftreten.
Bei Kleinkindern und Säuglingen können sogar Gedeihstörungen und Störungen der psychomotorischen Entwicklung auftreten. Die Störung des Schlafs über einen längeren Zeitraum kann zu weiteren chronischen Gesundheitsbeeinträchtigungen führen und Depressionen und Bluthochdruck können bei den betroffenen Personen auftreten.
Welche Erfahrungen haben Sie mit einem schnarchenden Partner gemacht und welche Tipps können Sie zur Vermeidung dieser lästigen Schnarchgeräusche geben? Bitte schreiben Sie Ihre Erfahrungen zu diesem Thema in die Kommentare, damit auch andere User weitere Meinungen Informationen zu diesem wichtigen Thema finden.
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Eine begrüssenswerte Tendenz, dass dieses Tabu-Thema zusehends mehr den Weg aus den Schlafzimmern findet und Betroffene über die möglichen Folgen des Schnarchens und der oft damit einhergehenden Schlafapnoe informiert. Viele sind auch bereit etwas gegen das Schnarchen zu tun, finden sich aber in der Vielzahl der Angebote nicht zu recht, bzw. bezweifeln deren Wirksamkeit und lassen es einfach sein.
Die Schlafmedizin hat sich in den vergangenen Jahren sehr entwickelt und es haben diverse Forschungsarbeiten stattgefunden, die untersuchen sollten, wie dem “Problem” Schnarchen (und in der Folge Schlafapnoe) engegen gewirkt werden kann. Eine davon ist die Asate Medical Didge Therapy! Dieses neue Therapieverfahren füllt im Gesundheitswesen eine Lücke, indem es nicht nur die Symptome bekämpft, sondern eine messbare Verbesserung des Krankheitsbildes bzw. des Schnarchens herbeiführt.
Personen die bereit sind aktiv gegen ihre Symptome (Schnarchen/Schlafapnoe) anzugehen und während der Therapie-Zeit regelmässig üben, bekommen mit dieser Therapieform eine hervorragende Chance!