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Ambrosia: Allergien und Asthma durch Beifuß Ambrosie oder auch hohe Ambrosia
Ambrosia Unkraut und Allergien: Die Ambrosia ist auch als Traubenkraut oder Regweed bekannt und stammt ursprünglich aus Nordamerika, man unterscheidet hier etwa 40 verschiedene Arten dieser Pflanze, von der die Ambrosia Artemisiifolia auch Beifuß-Ambrosie genannt für die Landwirtschaft und die menschliche Gesundheit besonders gefährlich ist.
Ambrosia ist über Tierfutter, Pflanzensaat und importiertes Vogelfutter aus Nordamerika nach Europa gekommen, wo sie sich nun die hoch allergene Beifuß Ambrosie seit den neunziger Jahren vor allem in Ungarn, Frankreich und auch Italien vollkommen unkontrolliert ausbreitet.
Begünstigt durch das immer wärmere Klima in unseren Breitengraden breitet sich dieses, auch für den Menschen gefährliche Ambrosia Unkraut, auch in Deutschland und vermehrt aus. Diesen Beitrag weiterlesen »
Neurodermitis und Atopisches Ekzem: Hilfe bei atopischer Dermatitis
Neurodermitis ist eine chronische, nicht ansteckende Hautkrankheit, die von einem starken Juckreiz und trockener Haut gekennzeichnet ist. Häufig beginnt Neurodermitis bereits im Kleinkindalter. Die Entstehung der atopischen Dermatitis wird sowohl von genetischen Faktoren als auch von Umwelteinflüssen begünstigt. Zahlreiche Stoffe aus der Umwelt, aber auch psychische Faktoren können Schübe auslösen oder die Symptome der Neurodermitis verstärken.
Der Begriff Neurodermitis stammt aus dem 19. Jahrhundert. Damals ging man davon aus, dass die Ursache der Hauterkrankung eine Nervenentzündung sei, was später jedoch eindeutig widerlegt wurde. Dennoch ist der Begriff Neurodermitis im Sprachgebrach wesentlich weiter verbreitet, als atopisches Ekzem oder atopische Dermatitis. Diesen Beitrag weiterlesen »
Katzenallergie: Symptome und Hyposensibilisierung bei Katzenallergie
Katzenallergie und Hilfe bei Allergie: Entgegen der weit verbreiteten Meinung sind es nicht die Katzenhaare, welche bei den betroffenen Personen die bekannten Symptome der Katzenallergie auslösen, sondern ein Eiweiß namens Glykoprotein, welches von der Katze durch Speichel, Urin und durch die Drüsen der Haut abgesondert wird.
Durch die Fellpflege der Katze wird die allergieauslösende Substanz “Fel d 1″ im Fell der Katze verteilt und gelangt so auch an Hände, Kleidung, Möbelstücke etc. und löst bei einer allergischen Reaktion zunächst Schnupfen, Augenrötung und Atemprobleme aus.
Wer trotz einer bestehenden Katzenallergie häufigen Kontakt mit Katzen bzw. den Katzenallergenen hat, läuft zudem Gefahr an schwerem allergischen Asthma zu erkranken. Diesen Beitrag weiterlesen »
