Hausmittel gegen Schweißfüße: Eichenrinde Zimteinlagen Zedernholzeinlagen
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Schweißfüße richtig behandeln: Viele kennen dieses leidige Thema von den immer nassen und unangenehm riechenden Füßen und Socken, nicht selten ist man damit so eingeschränkt, dass der Besuch bei Freunden unangenehm wird, da man ja dort in der Wohnung die Schuhe ausziehen sollte.
Als erstes sollte man wissen, dass oft das falsche Schuhwerk, die falschen Socken oder auch mangelnde oder eben wieder falsche Hygiene der eigenen Füße die Ursache für den unangenehmen Geruch sind.
Grundsätzlich kann jeder Mensch was gegen seine Schweißfüße machen und die Ausrede, bei mir habe ich schon alles versucht und nichts hat geholfen zählt in diesem Fall nicht, denn mit den Richtigen Methoden und mit Disziplin und etwas Durchhaltevermögen kann jeder dieses Problem auf ein erträgliches Niveau bekommen.
Hilfe bei Schweißfüßen: Die richtige Wahl der Schuhe, Socken und Einlagen
Die erste Grundregel für jeden, der Probleme mit Schweißfüßen hat, ist das tägliche wechseln der Socken und im Idealfall dieses auch zweimal am Tag zu tun. Bei Schweißfüßen sollten sie unbedingt darauf achten, dass sie möglichst Socken aus Baumwolle tragen, welche im Anschluss bei mindestens 60 Grad oder sogar bei 90 Grad gewaschen werden.
Jeder der an Schweißfüßen leidet sollte auf jeden Fall 2 Paar Schuhe besitzen und diese auch jeden Tag wechseln, wobei diese Schuhe im Idealfall atmungsaktiv sein sollten und bitte keine billigen Turnschuhe aus luftundurchlässigem Material tragen.
Das Paar Schuhe, dass gerade nicht getragen wird, sollte man immer gut auslüften, dass es am nächsten oder übernächsten Tag wieder  getragen werden kann.
Als nächstes befassen wir uns mit den Einlagen, welche jeder, der unter Schweißfüßen leidet in seinen Schuhen haben sollte. Als erstes wären da die Zimteinlagen zu erwähnen, welche es im online Shop, Reformhaus, in der Apotheke oder auch in der Drogerie zu kaufen gibt.
Die Zimteinlagen bestehen aus Baumwolle oder Seide und sind mit Zimt und teilweise auch noch mit anderen Stoffen wie Aloe gefüllt. Durch die Zimtpulverfüllung in den Zimteinlagen werden die Hornhautbakterien neutralisiert wodurch der unangenehme Geruch erst gar nicht entsteht und durch die sanfte Massagewirkung der Zimtsohlen wird gleichzeitig noch die Durchblutung der Füße angeregt.
Durch den Einsatz von Zedernholzeinlagen kann man auch ein Ergebnis im Kampf gegen die Schweißfüße erzielen, was so manchen erstaunen wird. Die Zedernholzsohle nimmt den entstandenen Fußschweiß auf und zersetzt die Mikroorganismen die für den unangenehmen Geruch verantwortlich sind, wodurch ein Schuh und Fuß entsteht der maximal nach frischem Zedernholz Duftet und die Bildung von Fußpilz verhindert wird.
Fußbad mit Eichenrinde gegen Schweißfüße und Käsefüße
Die letzte Methode die wir ihnen vorstellen wollen befasst sich mit dem Fußbad der Schweißfüße oder auch Käsefüße wie sie oft im Volksmund genannt werden. Hierbei nimmt man Eichenrinde, welche man in der Apotheke kaufen kann und kocht diese dann wie einen Tee auf und lässt sie zehn Minuten ziehen.
Nachdem die Eichenrinde durchgezogen ist siebt man die Reste aus dem Wasser, lässt dieses Abkühlen und Badet seine Schweißfüße darin, welche man im Anschluss gründlich abtrocknen muss und hierbei besonders zwischen den Zehen.
Bei einer Kombination aus all diesen Tipps sollten sie innerhalb kürzester Zeit ihre Schweißfüße bzw. Käsefüße im Griff haben. Wenn sie mit diesen oder anderen Methoden schon Erfahrungen gesammelt haben, würden wir uns freuen, wenn sie einen kurzen Testbericht in unsere Kommentare schreiben würden.
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Toller Tipp, DANKE! Die Zedern-Dinger helfen ja wirklich. Ich habe mir letzte Woche welche im Internet bei Zederna bestellt – und jetzt will mein Mann immer an meinen Füssen schnuppern. “Die riechen so schön nach Zeder”, höre ich jetzt immer.
Ich kann auch Zedernholzsohlen empfehlen, sie wirken SEHR GUT bei mir – mit einem kleinen Makel. Nachdem Zedernholz ein natuerlicher Stoff ist, variiert der Gehalt des fuer die Wirkung verantwortlichen etherischen Oel z.T. erheblich.
Sollte das Oel und damit die Wirkung verpufft sein, empfiehlt es sich, gut erhaltene Sohlen selbst (aber sehr vorsichtig!) mit dem wesentlich guenstiger als die Sohlen erhaeltlichen etherischen Oel nachzubehandeln.