Eurotunnel Havarie: Eurostar Panne im Eurotunnel über 2000 Passagiere betroffen
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Erneute Eurostar Panne im Eurotunnel: Mehr als 2000 Passagiere waren am Wochenende viele Stunden im Eurotunnel unterhalb des Ärmelkanals gefangen waren und konnten erst durch den Einsatz von Shuttlezügen evakuiert werden.
Nach ersten Berichten mussten die Passagiere des Eurostars ohne Licht, Strom und Heizung im Eurotunnel ausharren und laut Eurostar kam es zu der Panne mit den Hochgeschwindigkeitszügen des Typs TGV durch den Temperaturunterschied zwischen dem Festland in Südfrankreich, wo eisige Minusgrade herrschen und deutlich wärmeren Tunnelinneren.
Da es derzeit noch keine Lösung für das Problem gibt haben die Betreiber des Eurotunnels den Zugverkehr zwischen Frankreich und England vorerst komplett eingestellt.
Während zwei Züge mit Hilfe von Ersatzzügen Richtung Südengland aus dem Eurotunnel geschoben werden konnten und die Passagiere mit stundenlanger Verspätung in England ankamen, mussten die Passagiere der anderen beiden Züge mit Hilfe von Shuttlezügen im Eurotunnel evakuiert werden.
Laut Berichten von mehreren Passagieren wurden Sie sehr schlecht bis gar nicht über die Art der Notlage und über den weiteren Verlauf der Rettung informiert, und den betroffenen Menschen wurden während ihrer Gefangenschaft im Eurotunnel weder Lebensmittel noch Wasser zur Verfügung gestellt.
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