Cellulite und Problemzonen: Hilfe bei Cellulitis und Orangenhaut

Cellulite und Problemzonen: Hilfe bei Cellulitis und Orangenhaut



Ratgeber und Fragen zu: Gesundheit und Medizin Krankheiten Übergewicht

Cellulite und Orangenhaut: Etwa 80 Prozent aller Frauen leiden unter der sogenannten Orangenhaut bzw. Cellulite, welche in erster Linie an den bekannten Problemzonen, wie Bauch Beide und und Po auftritt und nicht selten mit allerlei teuren Cremes und Tinkturen behandelt wird.

Auch wenn bei der Mehrheit der Frauen Cellulitis festzustellen ist, beklagen sich lediglich etwa 30 Prozent der Damen über die sichtbaren Dellen und Streifen, welche je nach Art und Beschaffenheit des Bindegewebes mehr oder weniger ausgeprägt und somit sichtbar sind.

Nach dem derzeitigen Kenntnisstand der Medizin entsteht die Cellulite aufgrund einer Störung im Gleichgewicht von Fettabbau und Fettaufbau in den Zellen, welches insbesondere durch das weichere Bindegewebe begünstigt wird und nach der Pubertät durch die erhöhte Hormonproduktion ausgelöst werden kann.

Cellulitis und Orangenhaut: Risiko und Förderung der Bildung von Cellulite

Die unschönen Hauterhebungen der Cellulitis, welche von uns als “Dellen” wahrgenommen werden, sind im Prinzip nur übergroße Fettzellen, welche durch das erschlaffte Bindegewebe nicht mehr in der Unterhaut gehalten werden können.

Neben der normalen Veranlagung für die Entstehung von Cellulite gibt es auch mehrere Faktoren, welche für die Bildung von Cellulite verantwortlich gemacht werden können.

Insbesondere Übergewicht, Rauchen und zu eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme und wenig Sport werden mittlerweile als Hauptgründe für eine starke Ausprägung der Orangenhaut angesehen.

Da die Collagenfasern bei Männern netzartig strukturiert sind, jedoch bei Frauen parallel im Bindegewebe angeordnet sind, können die Fettzellen hier wesentlich leichter in die oberen Hautschichten der Lederhaut gelangen.

Ein weiteres Problem der Cellulite ist, dass nach der Entstehung der Orangenhaut oft weitere Probleme des Stoffwechsels das Problem der Cellulitis weiter verschlimmern, denn die aufgeschwemmten und übergroßen Fettzellen behindern zusätzlich den Lymphfluss, was wiederum das Zellwasser in das umliegende Gewebe presst und zu einer weiteren Ausprägung der Orangenhaut führt.

Hilfe bei Cellulite: Was kann gegen Orangenhaut unternommen werden?

Wer bereits an Cellulite leidet, sollte in jedem Fall versuchen, seine Ernährung auf weniger fetthaltige Speisen umzustellen, um eine möglichst dauerhafte Gewichtsreduzierung zu erreichen, denn um die aufgeblähten Fettzellen zu verkleinern, muss natürlich der prozentuale Fettanteil im Körper gesenkt werden!

Zusätzlich sollte möglichst schnell das Rauchen aufgegeben werden, da Nikotin ebenfalls zu einer Verengung der Zellen und somit zur Begünstigung der Orangenhaut beiträgt.

Cellulitecremes, Tinkuren und Pülverchen, welche nach den Angaben der Werbeindustrie immer einen positiven Einfluss auf den Stoffwechsel haben sollen, konnten bis jetzt noch keine wissenschaftlich bewiesenen Erfolge beweisen und führen somit auch nicht zur angeblichen Entschlackung oder gar Reinigung des Bindegewebes.

Nach Meinung verschiedener Fachleute und Mediziner, welche sich mit dem Problem der Cellulite seit Jahren auseinandersetzen, sei es wohl immer noch die beste Methode ist, seine Ernährungsumstellung mit ausreichend Sport sowie regelmäßiger Massage seiner Problemzonen zu unterstützen, um Orangenhaut vorzubeugen oder bereits bestehende Cellulite wirkungsvoll zu behandeln.


Zum Artikel: Cellulite und Problemzonen: Hilfe bei Cellulitis und Orangenhaut existiert aktuell ein Kommentar

1 Kommentar zu „Cellulite und Problemzonen: Hilfe bei Cellulitis und Orangenhaut“

Bitte hier einen Kommentar hinterlassen:


+ sechs = fünfzehn

Preisvergleich